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Blog · Schutz mit SafeCall24

Wie funktioniert ein Anrufblocker?

Ein Anrufblocker sitzt zwischen Telefondose und Telefon und entscheidet anhand von Regeln, welcher Anruf klingeln darf. Für ältere Menschen mit Festnetz ist er oft die einfachste Schutzmaßnahme – ohne App, ohne Internet.

5 Min. LesezeitVeröffentlicht:
Stand: Redaktion SafeCall24

Whitelist: Nur Bekannte klingeln

In der Whitelist stehen die Nummern von Familie, Ärzten, Apotheke, Nachbarn. Nur diese Anrufe werden durchgestellt. Alle anderen werden blockiert oder still protokolliert, sodass Angehörige später nachsehen können.

Blacklist: Bekannte Störer sperren

Zusätzlich lassen sich einzelne Nummern oder ganze Vorwahlen sperren – etwa Auslandsvorwahlen, aus denen Ping-Anrufe kommen. Weil Täter Nummern wechseln, ist die Blacklist allein weniger wirksam als die Whitelist.

Was er nicht kann

Ein Anrufblocker erkennt nicht den Inhalt eines Gesprächs. Ruft ein Betrüger von einer Nummer an, die in der Whitelist steht (etwa per Spoofing der Nummer eines Angehörigen), klingelt es. Deshalb bleiben Familiencode und Rückrufregel wichtig.

Anrufblocker oder App?

Für Festnetz ohne Internet: Anrufblocker. Für Smartphone-Nutzer: die App mit Anrufschutz. Für beides: die Kombination. Die Anrufsteuerung erklärt die Unterschiede mit einem kurzen Schutzfinder.

Quellen zu diesem Beitrag

Alle Aussagen dieser Seite stützen sich auf die genannten Quellen. Zahlen, die dort nicht stehen, nennen wir nicht.

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